Axel F. Wallossek
FMH Psychiatrie und Psychotherapie
Poststraße 16
6300 Zug

Telefon (041) 712 29 90
Telefax (041) 712 29 91

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Allgemeiner Überblick

Da viele Menschen den Unterschied zwischen Psychiatern und Psychologen nicht kennen oder beide oft miteinander verwechseln, hier eine kurze Erläuterung:

Psychologen
haben zunächst Psychologie studiert.

Psychologische Psychotherapeuten haben nach dem Psychologiestudium eine psychotherapeutische Ausbildung absolviert.

Die offiziellen Titel:
Fachpsychologe für Psychotherapie FSP
oder Psychotherapeut SPV

Die Kosten für eine Behandlung bei einem psychologischen Psychotherapeuten werden aktuell von den Krankenkassen übernommen, wenn es sich um eine sogenannte delegierte Psychotherapie handelt, die im Auftrag eines zur Delegation ermächtigten Arztes durchgeführt wird. Viele Zusatzversicherungen übernehmen einen Teil der Behandlungskosten für eine nichtärztliche Psychotherapie. Mehr Informationen hierüber erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse.

Psychiater
haben zunächst Humanmedizin studiert.

Ärztliche Psychotherapeuten haben nach dem Medizinstudium eine psychotherapeutische Ausbildung absolviert.

Der offizielle Titel:
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH
       

Die Kosten für eine diagnostische Abklärung und die Behandlung bei den Fachärzten für Psychiatrie und Psychotherapie werden von der Grundversicherung der Krankenkassen (in speziellen Fällen auch von der Unfallversicherung oder der Militärversicherung) übernommen. Der Facharzt oder die Fachärztin kann auch Medikamente verordnen und darf Arbeitsunfähigkeitszeugnisse ausstellen.


FSP = Föderation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen
SPV = Schweizerischer Psychotherapeutenverband
FMH = Foederatio Medicorum Helveticorum, Verbindung der Schweizer Ärzte und Ärztinnen


Noch ein kleiner Hinweis:
Für alle Texte dieser Website gilt natürlich, dass mit allgemeinen Bezeichnungen wie "Patient" oder "Facharzt" sowohl männliche als auch weibliche Personen gemeint sind. Zugunsten einer besseren Lesbarkeit wurde auf die strikte Verwendung geschlechtsspezifischer Sprachformen verzichtet.